Dienstag, 16. August 2016

SatdtLesen in Innsbruck


Bereits zum achten Mal macht die StadtLesen- Tour in der schönen Landeshauptstadt Innsbruck halt. Dementsprechend zahlreich waren auch die Stammgäste, die auch ihre Sommerplanung mit Blick auf dieses unverzichtbare Event ausrichteten. Bereits an unserem Anreisetag herrscht ein großer Besucherandrang, dass die Sitzsäcke von QSack unter unseren beliebten Outdoorer Sonnenschirm gut gefüllt. Doch nicht nur diese, sondern auch die erfrischenden Energydrinks von „Jeden Tag“ erfreuten sich angesichts des lauen Sommerabends größter Beliebtheit.

Als endlich der lang erwartete erste Tag von StadtLesen Innsbruck anbrach zog es trotz über 30° C im Schatten zahlreiche Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu unseren Büchertürmen und den heiß umstrittenen LaSiesta Hängematten an den Landestheatervorplatz. Die Stimmung war ausgelassen und angesichts des angekündigten bibliophilen Highlights am Abend erwartungsvoll angespannt. Diese fand trotz des angekündigten Gewitters wie geplant bei angenehmen Temperaturen und die durchaus extra aus dem Umfeld angereisten literaturinteressierten Personen, die auf den bunten QSack Sitzsäcken und den bequemen filli Kindermöbeln Platz nahmen. Jedoch konnte uns die Augusthitze nicht daran hindern, bei der Lesung von Bettina Balàka aus ihrem neusten Werk  „Die Prinzessin von Arborio“, Gänsehaut zu bekommen. Sehr detailliert und durchdacht wird in dem Buch die Geschichte einer „schwarzen Witwe“ erzählt, deren Ehemänner regelmäßig mit ihrer aktiven Beteiligung den Tod erleiden. Baláka versetzt sich auf eine sehr humorvolle Weise in die Mörderin und beschreibt mit einem Augenzwinkern, wie diese ihre nächsten Coupe plant, bei denen sie immer ungeschoren davon kommt. Trotz dieser packenden Geschichten klang der Abend bei StadtLesen ruhig und angenehm aus. Aufgrund des andauernden Starkregen am Freitag konnte die Besucheranzahl den Erwartungen nach diesem fulminanten beginn nicht ganz standhalten. Nichtsdestoweniger wagten es einige mutige Leseinteressierte zu uns, um sich trotz der Kälte über die Ereignisse des Vortages, gelesener Bücher und besondere Leseereignisse austauschen. Doch sogar dieses kalte Wetter ließ sich dank der warmen StadtLesen- Decken von David Fussenegger gut aushalten…

Der Samstag zeigte sich wieder von seiner schönsten Seite und die Wochenendstimmung war ganz besonders bei den Familien bemerkbar, die uns mit Freunden und Kindern besuchten und sich überaus über die „Jeden Tag“ Buchstabennudeln freuten, die ihnen den Lesespaß auch für zuhause garantierten . Der Tag und am Abend durften wir, erfüllt von neuen Geschichten und eindrücken, wieder in unser Quartier, das Hotel Central im Herzen Innsbrucks zurückkehren.

Wenn  man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug und am Sonntag war dieser Spaß ganz besonders groß. Bei Sommerwetter wie aus dem Bilderbuch war unser Lesewohnzimmer bis auf den letzten Patz gefüllt. Egal ob Krimi, Liebesroman oder Sachbuch- für jeden war etwas dabei! Als beliebter Allrounder für jeden Geschmack erwiesen sich die Flow-Magazine, die mit kreativen Ideen und interessanten Denkanstößen das Leseher erfreuten. Als es langsam Abend wurde machten sich unter den Bsuchern eine gewisse Melancholie breit, die sie mit der Aussicht auf die kommende Woche begründeten, in der ihr kleiner Entspannungsevent StadtLesen schon wieder auf den Weg zu seinem nächsten Ziel München sein würde.
 

Sebastian Mettler, Bettina Baláka, Joachim Leitner

Im Schatten kann man wunderbar entspannt Lesen....


auch Mal einen kurzen Zwischenstopp beim Einkaufen einlegen und schmökern...

 
oder einfach genüsslich in seiner Zeitung blättern.

 

StadtLesen in Freiburg


Das Lesewohnzimmer wurde am Kartoffelmarkt mitten im Zentrum von Freiburg, nur wenige Meter vom berühmten Münster entfernt, errichtet. Viele FreiburgerInnen nützten die Gelegenheit, um in den gemütlichen QSäcken und Hängematten von La Siesta zu entspannen und in den Büchern zu schmökern.

 

Am Donnerstag lockte das erste bibliophile Highlight zahlreiche Besucher an, die den lauen Sommerabend bei der Lesung von John von Düffel ausklingen ließen, der aus seinen „Wassererzählungen“ las. Wie er uns erzählte, bringt er zu seinen Lesungen sonst meistens den Regen mit, aber zum Glück war die Sonne auf unserer Seite!

 

Auch während der restlichen Zeit war uns der Wettergott sehr gewogen und sorgte für warme Temperaturen. Nur am Freitag wurden wir nachmittags kurz vom Regen vertrieben und mussten mehrere Lesungen spontan in die Stadtbibliothek verlegen. Aber am frühen Abend konnten es sich die ersten Lesehungrigen bereits wieder gemütlich machen.

 

Am Samstag lockte unser Lesewohnzimmer besonders viele Besucher an, die es unter die Schatten spendenden Sonnenschirme von Outdoorer zog.

 

Sonntagvormittag blieb unser Platz leider fast leer, bis sich am Nachmittag schließlich die Sonne hinter den Wolken hervor und die Leute aus den Häusern heraus trauten.

 

Sebastian Mettler, John von Düffel, Elisabeth Willnat, Ulrich von Kirchbach


Gemütlich in einen Sitzsack von QSack sitzen und lesen....

 
unter den Outdoorer Sonnenschirmen hält man sogar die Mittagshitze aus...

 
und kann sich in ruhe vorlesen lassen

 

Trier


In Trier bauten wir unser Lesewohnzimmer auf dem Domfreihof auf. Auf diesem Platz spenden 16 Ahorn Bäume Schatten, wodurch jeder der keinen Outdoorer Sonnenschirm ergatterte dennoch schatten bekam.

Am Donnerstag las unser bibliophiles Highlight Andrea Sawatzki aus ihrem neusten Krimi „Der Blick fremder Augen“ vor. Frau Sawatzki ist bekannt durch Serien wie den „Tatort“ oder Filmen wie “Das Experiment“.

Am Freitag, dem Integrationslesetag, trugen Kinder von verschieden Schulen und Schulstufen Texte vor.

Und am Samstag wurden von verschieden regionalen Autoren ihre Texte vorgestellt.
Am Familienlesetag kamen viele Eltern mit ihren Kindern vorbei nahmen in unseren gemütlichen QSack-Sitzsäcken und den LaSiesta Hängematten Platz und lasen ihnen vor.

Sebastian Mettler, Andrea Sawatzki, Rudolf Fries


Bei dem schönen Wetter ein wahrer Lese-Genuss...


 
manchmal kann man das Lesen nicht mehr erwarten und schafft es auf keine Sitzgelegenheit mehr...
 

 
das entstauben der Bücher wäre aber nicht nötig gewesen.

 

Freitag, 15. Juli 2016

Vom Ingelheimer Wind verweht


Vom 30. Juni bis zum 3. Juli machte unser Lesewohnzimmer in Ingelheim inmitten wunderschöner Weinberge Station. Im Stadtkern am Sebastian-Münster-Platz schlugen wir unsere Zelte auf; mit im Gepäck waren wie immer unsere beliebten QSACK-Sitzsäcke, die ausreichend Lesekomfort boten, sowie das gemütliche LaSiesta-Hängematten-Quartett. Da wir uns inmitten einer Fußgängerzone befanden, wartete statt Autolärm das beruhigende Geplätscher des Stadtbrunnens, der ein regelrechter Kindermagnet war.

Der Donnerstag ließ sich gemütlich an, aufgrund vormittäglichen Regens wurde der Start des Lesegenusses ein bisschen nach hinten verschoben, danach kam jedoch die Sonne hervor und lockte immer mehr lesehungrige und neugierige Ingelheimer in unsere Leseoase. Nachdem auch die letzten Spuren des morgendlichen Regens vom Boden verschwunden waren, konnten wir endlich auch die Filii-Kindermöbel, welche ebenfalls hervorragende Sitzgelegenheiten zum Schmökern bieten, hervorholen und unsere zahlreichen klappbaren Holzsessel von IKEA auf dem ganzen Platz verteilen. Bis zum Einbruch der Dunkelheit genossen zahlreiche Leseratten das vielseitige Literaturangebot, untergebracht in unseren beiden Büchertürmen und auf der Bühne.

Auch freitags blieb die Sonne vorerst noch hinter ihrem Wolkenversteck verborgen. Als sie sich schlussendlich dann doch entschied, das Versteckspiel zu beenden, hatten unsere Outdoorer-Sonnenschirme ihren großen Auftritt und spendeten Schatten bei angenehmen Temperaturen. Da sich das Schuljahr dem Ende zuneigte, nutzten die Lehrer die Gelegenheit um mit ihren Schülern in der frischen Luft, fernab von stickigen Klassenzimmern, eine angenehme und trotzdem lehrreiche Zeit zu verbringen. So fanden sich Kinder und Jugendliche aller Altersstufen bei unserem StadtLesen ein und nutzten unser umfangreiches Angebot zum Schmökern.

Am Samstag zeigte sich Ingelheim von seiner launenhaften Seite. Der Wind wechselte sich mit Sonnenschein und Wolken ab und auch der Regen ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, uns noch einmal zu besuchen. Aber auch der konnte uns die Stimmung nicht vermiesen, kurzerhand schnappten sich die Besucher unsere flauschigen Fussenegger-Decken, um sich warm zu halten und machten es sich damit auf den Sitzsäcken, Hängematten und flow-Liegestühlen bequem. Am Nachmittag kamen wir in den Genuss der ersten Lesung. Birgit Loos vom Brighton Verlag gab eine Kurzgeschichte aus ihrem Buch „Facetten des Daseins“ zum Besten und unterhielt so das anwesende Publikum. Als sich dann der Tag wieder dem Ende zuneigte, stand logischerweise zuallererst die Fußball Europameisterschaft auf dem Programm der Ingelheimer, schließlich gaben sich Deutschland und Italien die Ehre. Herzlichen Glückwunsch zum Einzug ins Halbfinale!
Sonntagvormittag stand ganz im Zeichen unseres bibliophilen Highlights – die Lesung von Thommie Bayer. Gemeinsamen mit seinen Freunden von der Band „Die Nachtigallen“ bot er den zahlreich erschienenen Zuschauern- und hörern ein musikalisch-literarisches Erlebnis der Extraklasse. Passagen aus seinem Buch „Vier Arten die Liebe zu vergessen“ wechselten sich ab mit stimmungsvollen Songs, welche natürlich auch im Buch ihren Auftritt hatten. Thomas Krüger vom Brighton Verlag entführte die Anwesenden anschließend mit einer Lesung aus seinem Buch „Im Banne des Imhotep“ in das alte Ägypten. Unser Fazit: trotz durchwachsenen Wetters erwartete uns Ingelheim mit zahlreichen Besuchern und toller Lesestimmung.

 
 

 
Die Papas hatten alle Hände voll zu tun beim Vorlesen für den Nachwuchs …

...Lesebegeisterte in jedem Alter kamen in den Genuss von über 3.000 Büchern …

...Ausgelassene Stimmung und gemütliches Beisammensein beim StadtLesen …
...Groß und Klein ließen sich’s in den La-Siesta-Hängematten mit einem Buch in der Hand
 gut gehen …



Fleißige Bienen beim Schmökern … Die Damen von links nach rechts: Sophie, Angelika, Sandra

StadtLesen in Stuttgart


Das Lesewohnzimmer hat die Schwabenmetropole erobert und vier Tage Station am Wilhelmsplatz gemacht. Der Wilhelmsplatz, der kahl und etwas abseits des Zentrums liegt, hat eine bunte, abwechslungsreiche Belebung erfahren. „So könnte es immer sein!“, vermeldeten zahlreiche StuttgarterInnen. Das Motto der flow „EILEN UND VERWEILEN“ wurde in die Tat umgesetzt und viele, die diesen Platz normalerweise nur rasch queren, haben sich in den Hängematten von La Siesta und den Sitzsäcken von QSack niedergelassen, um ein Buch in die Hand zu nehmen, zu verweilen und in eine andere Welt abzutauchen.

Der Wettergott meinte es diesmal gut mit uns. Donnerstag lachte die Sonne vom Himmel, sodass die Schattenplätze unter den Sonnenschirmen von Outdoorer zu den meist frequentierten zählten. Kurzerhand wurden wir von faszinierten Büroanrainern eingeladen, unser Wohnzimmer von oben zu betrachten. Fazit: Gemütlich.

Die gemütliche Atmosphäre nahm jeden Tag eine andere Gestalt an, denn das Lesewohnzimmer erfuhr einen täglichen Umbau. Jeden Freitag findet am Wilhelmsplatz ein Wochenmarkt statt. Marktstände und Wohnzimmermobiliar griffen am Freitag direkt ineinander. Strahlender Sonnenschein, Lesegenuss und lukullische Angebote verwandelten den Wilhelmsplatz in eine Genussoase.

Samstag konnten wir uns schließlich so richtig ausbreiten und den gesamten Platz in Anspruch nehmen. Das Strawinsky-Zitat „Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen.“, das das beliebte flow-Magazin ziert, haben sich viele Eltern mit ihren Kindern zu Herzen genommen und den Vormittag genossen. Nachmittags hatten wir leider mit Unwetter und Sturm zu kämpfen und mussten feststellen, dass viele Dinge fliegen lernen können und im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht werden.

Nach einer stürmischen Nacht galt es am Sonntag erneut umzubauen. Die Gewitterwolken verschonten uns am letzten Tag zum Glück und wir durften uns über sehr viele BesucherInnen freuen. Jung und Alt, Groß und Klein, Fahrräder und Kinderwägen zeichneten sich in das StadtLesen-Bild ein. Einige Stuttgarter-Gäste können als Wiederholungstäter bezeichnet werden, denn sie besuchten uns jeden Tag, um ein Buch zur Hand zu nehmen, Ideen, Tipps und Geschichten auszutauschen. Verweilen wäre schön gewesen, doch es gilt, in die nächste Stadt zu eilen: Ingelheim am Rhein freut sich bestimmt auch schon.

 
Lesen ist wie Urlaub im Kopf...
 


...eine kurze Pause beim Gassi gehen für Hund und Frauchen..
 

 
...eine Siesta in der Hängematte mit einer Lektüre machen...

...die frischen Erdbeeren vom Markt genießen und gleichzeitig neue Rezepte entdecken...


...ein Buch mit vielen Büchern...

Regen in St. Gallen


Zum 4. Mal bauten wir unser Lesewohnzimmer am Gallusplatz auf. Am Donnerstag begann unser Lesefestival bei sehr wechselhaften, aber eher nassen Bedingungen und nur vereinzelt kamen Leute, um sich in einer Regenpause ein Buch zu schnappen und zu lesen.

Für Freitag wäre laut Wetterbericht strömender Regen vorhergesagt gewesen, weswegen leider auch die Lesung des Jungautorenvereins abgesagt wurde. Jedoch meinte der Wettergott es diesmal besser mit uns als der Wetterfrosch und bescherte uns einen schönen sonnigen Tag mit nur vereinzelten Regentröpfchen. Alt und Jung kam, um die Sonnenstrahlen auszunutzen und es sich mit Lesestoff ein wenig gemütlich zu machen.

Bei der Lesung am Samstag gaben vier Autoren des Literaturnetzwerks Ostschweiz ihre Kurzgeschichten, Romane und gesammelten Werke zum Besten. Obwohl wir immer wieder von kurzen Regenschauern überrascht wurden, ließ sich das Publikum nicht abschrecken. Kurzerhand wurden unsere Sonnenschirme von Outdoorer zu Regenschirmen umfunktioniert beziehungsweise die selbst mitgebrachten Schirme gezückt. 

Bereits zum zweiten Mal las Anna Stern auf unserem Readers Corner. Letztes Jahr gehörte sie noch den Jungautoren an.  Heuer war Frau Stern unser bibliophiles Highlight und präsentierte ihren aktuellen Roman „Der Gutachter“. Der Krimi entspinnt die Geschichte rund um einen verschwunden Gewässergutachter. Was am Bodensee passiert, lesen Sie am besten selbst...

Am Sonntag war das Wetter leider wieder nicht auf unserer Seite. Es war sehr nass und kalt und so besuchten uns nur vereinzelt ein paar Hartgesottene, um unter dem Dach unserer Bühne in die Vielfalt der Bücher hinein zu schmökern. Mit den Decken von David Fussenegger kann man sogar die schlimmste Kälte einigermaßen fern halten. Wir lassen das verregnete St. Gallen trotzdem hinter uns, kommen hoffentlich nächstes Jahr wieder und freuen uns auf die nächste Stadt – Stuttgart wir kommen!

 



V.l.n.r. Joachim Bitter, Anna Stern mit ihrem Krimi „Der Gutachter“, Angelika Blasl

 
 


 

… mit der Sonne fanden auch kleine Cowboys ihren Weg ins Lesewohnzimmer

 



Das Regenwetter macht zwar keine Lust aufs Draußen-Sitzen, aber dafür umso mehr auf die Buchstabensuppe von „Jeden Tag“.


 

… wenn große Kinder kleinen Kindern vorlesen …

 



…die gemütliche Atmosphäre hat selbst tierische Freunde angelockt.

 




Das StadtLesen-Team St. Gallen: Angelika, Katrin, Katja, Yvonne, Sara

Donnerstag, 14. Juli 2016

Wetterfest in Bad Reichenhall


Die letzten vier Tage haben wir im wunderschönen Kurort Bad Reichenhall verbracht. Hier lockt der Blick auf den Predigtstuhl, die Entspannung der Therme und die bayrische Gastlichkeit viele Besucher und Besucherinnen zum Erholen und Urlauben in die ehemals kaiserliche Stadt. Auch unser StadtLesen ist schon ein jährlicher Fixtermin geworden und für viele Gäste ein gern gesehener Anlass, um Bad Reichenhall zu besuchen.

Unser Lesewohnzimmer haben wir in der Fußgängerzone aufgeschlagen, umgeben von den Gastgärten der angrenzenden Cafés ist es eine einladende Flaniermeile und keiner kann die prall gefüllten Büchertürme übersehen. Leider hat es das Wetter heuer nicht ganz so gnädig mit uns gemeint und den Freiluftlesegenuss ein bisschen eingedämmt. Davon haben sich die wetterfesten Besucher aber nicht abhalten lassen und schließlich wurde das Regenquartier im Hotel Axelmannstein für die vielen Lesungen gerne genutzt.

Man sagt ja, dass der Untersberg im Berchtesgadener Land eine inspirierende Energiequelle sei und deshalb in dieser Region viele Leute zum Schreiben angeregt werden. Das wurde uns durch ein vielfältiges Angebot an lokalen Autoren zu Ohren geführt und wir lauschten den abwechslungsreichen Geschichten, Gedichten und Erzählungen, die uns den Ort und seine Bewohner und Bewohnerinnen auf unterhaltsame Art und Weise näher brachten.

Als bibliophiles Highlight besuchte und Monika Bittl, die aus dem Bestseller „Ich hatte mich jünger in Erinnerung“ Anekdoten aus ihrem Leben wiedergab. Die lustige Kombination aus Sachbuch und Erzählung brachte uns zum Schmunzeln und viele Zuhörer konnten dem Gehörten eindeutig zustimmen.  

Zwischendurch ließ sich dann doch die Sonne blicken und die lesewütigen Urlauber  stürzten sich auf unsere Büchertürme und genossen entschleunigte Momente in den QSack Sitzsäcken und La Siesta Hängematten. Wir bedanken uns bei den vielen Autoren und Autorinnen, die StadtLesen in Bad Reichenhall mit ihren Werken bereichert haben und freuen uns schon auf nächstes Jahr und drücken die Daumen für trockeneres Wetter!

Mit dabei waren Lesungen von Andrea Kuritko, Mara Felicita, Christine Genc, Frederik Friesenegger, Anni Utz, Anna Dorb, Gerhard Kirr, Rainer Landeck, Sigi Heidi Hohner und das Team der evangelischen Bücherei   


v.l.n.r.: Angelika Blasl, Sebastian Mettler, Monika Bittl, Monika Tauber-Spring


…heitere Kurzgeschichten brachten Anna Dorb, Andrea Kuritko und Christine Genc dar…


…Rainer Landeck amüsierte uns mit mörderischen Erzählungen, die teils auf wahren Ereignissen beruhten…
 


…“Die Salzburger Kratzbürste“ brachte nicht nur Dialektgedichte mit…



…in den Hängematten machten es sich Groß und Klein gemütlich…
 


…aber auch die Liegestühle von Flow luden zum Verweilen ein…


…das heitere Team: Angy, Jasmin, Veronika, Ferdinand (nicht am Bild: Laura)